Internet & E-Commerce

Der Fachbereich des Internet und E-Commerce steht in Beziehung zu den Fachbereichen des Wirtschaftsrechts und IT-Rechts, in dem er die Schnittstelle zwischen den operativen Betrieb der Unternehmen zum Markt bildet. Die Begriffe "Internet" und "E-Commerce" sind nicht deckungsgleich, lassen sich in der anwaltlichen Beratungspraxis allerdings nur schwer von einernander trennen, so dass es sich anbietet, beides als übergeordnte Themengruppe zusammenzufassen.

Da der Warenumsatz über das Internet weiterhin wächst, gewinnen Onlineshops weiterhin an wirtschaftlicher Bedeutung. Hier gilt es, die Vorgaben der europäischen eCommerce-Richtlinie, die Vorschriften des Verbraucherschutzes und des Datenschutzes sowie die klassischen Rechtsbereiche zu beachten. Andernfalls droht die Gefahr, von Mitwettbewerbern oder Verbraucherschutzverbänden kostenpflichtig abgemahnt zu werden. Die Möglichkeiten des Intenets zum Daten- und Informationsaustausch bergen aber auch das Risiko, fremde Schutz- und Urheberrechte ungewollt zu verletzen. In diesen Fällen drohen Abmahnungen.

Rechtsgebiete

Die Verwendung von unternehmens- oder produktbezogenen Domainnamen (z. B. "www.meine-firma.de") als Zieladresse der Internetpräsenz ist für die Wertschöpfung einer unternehmensbezogenen Marke wichtig.

Wir sind auf die schnelle und unkomplizierte Beratung von Webshop-Unternehmen spezialisiert. Wir sind dabei kein virtuelles Rechtsportal, sondern eine auf Webshop-Unternehmen spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei. Im Rahmen eines spezifischen Auswertungsverfahrens ermitteln wir zunächst einen aktuellen Risikostatus für Ihren Internetauftritt und stellen Ihnen eine ausführliche Empfehlungsliste zur Verfügung. Wir erstellen hierfür abmahnsichere AGB, eine Widerrufbelehrung und bei Bedarf auch weitere für Ihr Unternehmen relevante Vertragsdokumente.

Die Rechtmäßigkeit einer Abmahnung ist aufgrund der komplexen Rechtsmaterie und den aufgeworfenen Rechtsfragen für einen juristischen Laien nur sehr schwer zu beurteilen. Einfach nur nichts tun ist sicherlich der falsche Weg. Vielmehr gilt es, die Situation richtig einzuschätzen und eine auf den Einzelfall angemessene Reaktion zu formulieren.